Hier erfahren Sie mehr über unser Konzept und finden die Antworten zu den häufigsten gestellten Fragen.

Q&A GEMEINSCHAFTSEIGENTUM

Die Abkürzung WEG steht für Wohnungseigentümergemeinschaft. Diese bildet sich, sobald ein Haus und dessen Wohnungen in Eigentum umgewandelt und die erste Wohnung veräußert wird.

Nein. Der WEG werden drei Firmen mit Kostenvoranschlägen zur ersten Eigentümerversammlung vorgestellt. Mindestens ein Kostenvoranschlag wird sich im Preisrahmen der geplanten Kosten bewegen. Die Hausverwaltung wird nach Abstimmung die Beauftragung im Namen der WEG übernehmen.

Jede Umlage enthält einen von Puffer von 5%. Sollte dieser tatsächlich nicht ausreichen, müssten die Mehrkosten analog der Miteigentumsanteile getragen werden.

Grundsätzlich sind in der Erstversammlung keine anderen Maßnahmen beschließbar. Auch der Wegfall einzelner Maßnahmen ist nicht möglich, da die Sanierungsmaßnahmen der Grundlagenurkunde Bestandteil des Kaufvertrages inkl. einer Zustimmungsverpflichtung eines jeden Käufers sind (Änderungen wären nur per Allstimmigkeit möglich).

Nein, da die WEG Auftraggeber der Maßnahmen ist.

Der beauftragte Generalübernehmer übernimmt die gesetzliche Gewährleistung.

Q&A SONDEREIGENTUM

Nein. Wir stellen die Wohnflächenberechnungen nach der Wohnflächenverordnung zur Verfügung. Weiterhin können die maßstabsgetreuen AB-Pläne als Anhaltspunkt genutzt werden.

Nein. Die FORTIS selbst hat keine eigene Baufirma oder Handwerker, die den Innenausbau übernehmen. Wir können jedoch Ausbaufirmen empfehlen und den Kontakt herstellen. Es obliegt letztendlich dem Eigentümer, welche Firmen beauftragt und welche Arbeiten durchgeführt werden.

Für den Innenausbau im Regelgeschoss kann je nach Ausstattungsqualität und Wohnungsgröße mit 500-1000 Euro gerechnet werden.

Die Elektrostränge und auch die Heizungs-und Sanitärstränge werden vertikal bis zum Wohnungseingangsbereich verlegt. Für die Unterverteilung ist jeder Eigentümer innerhalb seiner Räume selbst verantwortlich.