Berliner Lofts: Das Wohnkonzept mit der „unperfekten“ Ästhetik

Berliner Lofts: Das Wohnkonzept mit der „unperfekten“ Ästhetik

In Berlin gehören Lofts mittlerweile zu den beliebtesten Wohnkonzepten. Denn die Räume in ehemaligen Fabrikgebäuden können nach einem Umbau zu luxuriösen Wohnobjekten mit hochwertiger Einrichtung im „Urban Stil“ werden. Das war nicht immer so: Die Bezeichnung Loft kommt ursprünglich aus dem Englischen und bedeutet Speicher beziehungsweise Dachboden. In den 1940er-Jahren wurden ebendiese sowie Lagerhallen oder Industriegebäude in New York und London umfunktioniert, um günstigen Wohnraum zu schaffen. Dabei blieb in den meisten Fällen die ursprüngliche Bausubstanz erhalten. Die Besonderheit ist, dass die Fläche eines Lofts nicht durch Wände unterteilt wird – der geräumige Grundriss bleibt erhalten. Charakteristisch sind zudem die überdurchschnittlich hohen Decken, großflächigen Fenster, Stützpfeiler, Beton- oder Ziegelwände sowie freigelegte Rohre.

Ursprünglich waren die unkonventionellen Flächen vor allem bei Freiberuflern und in der Kunstszene sehr beliebt, da ihnen die ehemaligen Lager- und Industrieräume als günstige Unterkunft und zugleich als großzügiger Raum für kreatives Schaffen dienten. Ende des 20. Jahrhunderts erkannte auch die Immobilienbranche die Vorzüge der früheren Speicher und Fabrikhallen. Wer heutzutage als Privatperson eine Loftwohnung kaufen möchte, hat besonders in Berlin gute Chancen. Teilweise werden inzwischen Neubauten im Stil einer Loftwohnung errichtet, die zudem für viele eine beliebte Wertanlage darstellen. Insbesondere die Szenekieze Wedding, Kreuzberg und Prenzlauer Berg haben Loftwohnungen zu bieten.

Geräumige Flächen stilvoll einrichten

Raumgrößen von 100 Quadratmetern und mehr sind keine Seltenheit. Werden die Grundrisse jedoch nicht der Fläche entsprechend eingerichtet, kann die Loftwohnung schnell kahl und ungemütlich wirken. Gerade bei großen Räumen ist es wichtig, vorab ein Raumkonzept zu erstellen. Optimalerweise entspringt das Mobiliar – passend zum Fabrik-Charme – dem Industrial-Stil, der den typischen Charakter des Lofts im Einrichtungsstil wieder aufgreift. Das bodenständige Design des Industrial-Stils ist vor allem durch das Aufeinandertreffen von zwei Materialien gekennzeichnet: Holz und Metall. Ergänzt werden diese Elemente idealerweise mit weiteren Werkstoffen wie Beton, Glas und robustes Leder. Bei der Wahl der Wandfarbe sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt, wobei neutrale Farben den vorhandenen Industrielook oftmals unterstreichen.

Raum mithilfe des Mobiliars strukturieren

Prinzipiell sollte bei der Einrichtung eines Lofts darauf geachtet werden, große Möbel ideal in Szene zu setzen. Ein massiver Esstisch oder ein ausladendes Ledersofa kann beispielsweise das Herzstück der Wohnung bilden. Kleinere Möbelstücke wirken dagegen in großen Räumen schnell verloren. Um für Struktur zu sorgen, ist es ratsam, den Loft optisch in einzelne Zonen zu unterteilen. Anstatt Wände einzuziehen, kann der Raum auch durch das Mobiliar strukturiert werden, beispielsweise mit einem Bücherregal oder einem Sofa, das mit der Rückenlehne zum Raum steht und so eine Art Trennwand bildet. Die gewählte Deko kann, wie die Möbel selbst, gerne auffallen. Trotz des großen Flächenangebots gilt beim Dekorieren: Weniger ist mehr.


Wohn(t)raum Altbauwohnung – darauf sollten Sie beim Kauf achten

Wohn(t)raum Altbauwohnung – darauf sollten Sie beim Kauf achten

Der Traum vom Eigenheim – für viele ist dies die Altbauwohnung. Mit ihren oftmals großen Räumen, hohen Stuckdecken und Parkettböden haben sie ihren ganz eigenen Charme. So attraktiv Altbauwohnungen auch sein mögen, beim Kauf muss einiges beachtet werden. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst.

Fenster und Türen sind mögliche Schwachstellen

Interessierte Käufer sollten bei der Objektbesichtigung Fenster und Türen genauer unter die Lupe nehmen, da es in nur spärlich renovierten Altbauwohnungen mitunter zu großen Wärmeverlusten kommen kann. Vorsicht ist geboten bei Einfachverglasungen, undichten oder verzogenen Fensterrahmen und Türen sowie porösem Holz. Das Dach sollte im Vorfeld ebenfalls genauer untersucht werden, sofern eine Begehung möglich ist. So ist beispielsweise ein morscher oder verfaulter Dachstuhl mit hohen Renovierungskosten verbunden. Weitere mögliche Risiken sind eine mangelhafte Wärmedämmung, eine schadhafte Dachdeckung sowie ein möglicher Schädlingsbefall. Ein weiteres typisches Problem von unzureichend renovierten Altbauwohnungen ist der Keller; dieser sollte bestmöglich keine Feuchtigkeitsschäden aufweisen. Ein Trockenlegen ist nämlich nicht nur aufwendig, sondern auch teuer. Schäden zeigen sich jedoch nicht nur direkt in Form von feuchten Keller- und Erdgeschosswänden, auch auf indirektem Weg kann Schimmelbildung ein Indiz sein.

Der Zustand des Altbaus ist entscheidend

Leichte Fassadenschäden wie Putzabplatzungen oder Risse sind zwar kein Hingucker, stellen in der Regel aber kein statisches Problem dar. Anders verhält es sich jedoch mit Schäden an tragenden Gebäudeteilen, die ein Laie nur schwer erkennt. Des Weiteren sollte eine genauere Abklärung der Haustechnik stattfinden, um auszuschließen, dass veraltete Etagenheizungen oder Brennkessel zu einem späteren Zeitpunkt Probleme bereiten.

Wer bewusst eine Altbauwohnung als Wertanlage erwerben möchte, sollte auf den generellen Zustand der Wohnung und des Gebäudes achten – abseits von Charme und Lage. Bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird, ist es ratsam, das entsprechende Objekt mehrmals zu besichtigen – idealerweise in Begleitung eines altbauerfahrenen Experten. Erst wenn die Bausubstanz und eventuelle Schäden überprüft wurden, steht einem Investment nichts mehr im Wege.


Kreative Weihnachtsdekoration für Ihre Altbauwohnung: die wichtigsten Tipps

Kreative Weihnachtsdekoration für Ihre Altbauwohnung: die wichtigsten Tipps

Weihnachtszeit ist Dekozeit. Etliche Wohnungseigentümer schmücken am liebsten neben den eigenen vier Wänden auch Balkone, Treppenhäuser und Fassaden enthusiastisch. Doch neben der klassischen Weihnachtskugel aus dem Supermarkt und der obligatorischen Lichterkette, die jedes Jahr aufs Neue aus dem Keller geholt wird, darf die Deko für viele vor allem eines sein: selbst gemacht! Diese hebt sich von der üblichen Weihnachtsdekoration, die in Shops zu finden ist, gekonnt ab. Doch sowohl für die gekaufte als auch für die DIY-Weihnachtsdeko gilt: Nicht alles, was blinkt, leuchtet und glänzt, ist auch erlaubt.

Grundsätzlich dürfen Eigentümer ihre Wohnung nach eigenem Ermessen dekorieren, solange sich Nachbarn nicht durch den Lärmpegel gestört fühlen. Sofern also das „Ho-Ho-Ho!“ der Weihnachtsmannfigur die Zimmerlautstärke nicht übersteigt, ist dagegen kaum etwas einzuwenden. Auch an den Fenstern kann angebracht werden, was gefällt – unter der Voraussetzung, dass Nachbarn sich nicht beeinträchtigt fühlen. So ist beispielsweise von einer grell blinkenden Lichterkette, die in die Nachbarwohnung hineinleuchtet, abzusehen. Generell sollte aus Rücksichtnahme die blinkende Weihnachtsdeko um spätestens 22 Uhr abgeschaltet werden.

Deko an der Fassade muss sicher sein

Für das Dekorieren der Fassade gibt es mehr Einschränkungen für Wohnungseigentümer: Prinzipiell ist Weihnachtsdeko an der Fassade erlaubt, sofern diese nicht beschädigt wird und sich Nachbarn durch die angebrachte Deko nicht gestört fühlen. Ist es für das Anbringen einer bestimmten Dekoration jedoch nötig, Löcher in die Fassade zu bohren, muss in jedem Fall vorab die Eigentümergemeinschaft um Erlaubnis gefragt werden. Zudem ist es wichtig, dass der Fassadenschmuck sicher angebracht ist.

Darf das Gemeinschaftseigentum geschmückt werden?

Für das Schmücken der Außenseite der Wohnungstür gilt ähnliches wie beim Balkon: Eigentümer dürfen grundsätzlich ihre Tür schmücken. Sie müssen jedoch darauf achten, dass die Tür nicht beschädigt wird. Zudem ist sämtliche Deko verboten, die im Treppenhaus Fluchtwege behindert oder Brandgefahr birgt. Und bevor im Vorgarten fleißig losdekoriert wird, ist es ratsam, die Zustimmung der Wohneigentümergemeinschaft einzuholen. Dann steht einer besinnlichen Weihnachtszeit nichts mehr im Weg.

 

Wer zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit die passende Dekoration nach DIY-Manier gerne selbst bastelt, hat in diesem Jahr sogar die Chance, einen Westwing-Gutschein im Wert von 300 Euro zu gewinnen. Als versierter „Altbau-Aufrüster“ sind wir bei FORTIS ein großer Fan von Eigenkreationen. Deshalb möchten wir bis zum 18.12.2019 Ihre kreativste DIY-Weihnachtsdeko sehen. Nehmen Sie hierzu einfach an unserer großen Advents-Challenge teil!

 

Und so landen Sie im Lostopf:

  1. @fortis_berlin (Instagram) oder @fortis.berlin (Facebook) folgen.
  2. Posten Sie ein Foto Ihres selbst gebastelten Deko-Unikats zum Thema „Weihnachten“ mit dem Hashtag #FORTISAdventsChallenge.
  3. Verlinken Sie zwei weitere kreative Hobby-Bastler/-innen

 

Der Gewinner wird direkt über Instagram oder Facebook benachrichtigt. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren innerhalb von Deutschland und Österreich möglich. Dieses Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung zu Facebook und Instagram. Alles zu den Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen finden Sie hier.

 

Auf der Suche nach Inspiration? Werden Sie hier fündig:

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Weihnachtssterne aus Brotpapier

Weihnachtsbasteln – DIY Recycle Ideen

Weihnachtliche Maltechniken

Upcycling mit Holz


Immobilien in Berlin ohne Makler kaufen - was ist zu beachten?

Immobilien in Berlin ohne Makler kaufen - was ist zu beachten?

Viele potenzielle Immobilienkäufer ziehen es in Betracht, ihr Eigenheim ohne Makler zu kaufen – mit dem Hintergedanken, die Provision einzusparen. In Berlin liegt diese immerhin bei 7,14 Prozent des Kaufpreises. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollte dabei allerdings berücksichtigt werden, dass der Kauf einer Immobilie ohne Makler einige Besonderheiten mit sich bringt. Unter anderem sollten Interessenten den Track Record des Verkäufers prüfen.

Nebenkosten nicht vergessen

Grundsätzlich muss beim Kauf einer Immobilie zuallererst eine sichere Finanzierung gewährleistet werden können. Daher sollten bei der Berechnung des jeweiligen Budgets vorab auch die Kaufnebenkosten miteinbezogen werden. Bei einem Kauf ohne Makler sollte beachtet werden, dass dennoch zusätzliche Nebenkosten zum eigentlichen Kaufpreis hinzukommen. Neben Notarkosten und der Grunderwerbsteuer handelt es sich dabei um etwaige Bankgebühren für die entsprechende Finanzierung sowie um Renovierungs- und Umzugskosten. Es ist daher ratsam, sich ausreichend Zeit zu nehmen, um den Finanzierungsbedarf abklären zu können.

Am Track Record orientieren

Bei einem Kauf ohne Makler sollte der Interessent aber auf jeden Fall genauer auf den Verkäufer schauen. Schließlich steht der Makler mit seiner Reputation für die Qualität der Immobilien, die er vertreibt. Fällt dieser Maßstab weg, muss sich der Käufer selbst ein Bild darüber machen, ob Kaufpreis, Lage und Ausstattung stimmen. Hilfreich dabei ist die Orientierung am Track Record des Verkäufers – sofern es sich nicht um eine Privatperson handelt.

Viele Immobilienentwickler wie die FORTIS Group, aber auch Immobilienfonds beziehungsweise Immobilienaktiengesellschaften verkaufen Wohnungen direkt. All diese Unternehmen haben eine Historie, die sich ein potenzieller Käufer ansehen sollte. Bei Projektentwicklern werden hierbei oft neben den eigentlichen Projekten auch Kennzahlen zum Entwicklungsvolumen aufgeführt. Ein umfangreicher und positiver Track Record kann also als Zeichen für die Marktkenntnis und die Reputation des Unternehmens gelten.

 Ein genauso wichtiger Gradmesser ist jedoch die Frage, wie schnell, transparent und kompetent ein Berater auf Ihre Fragen antwortet. Daher sollten Sie lieber am Telefon oder im persönlichen Beratungstermin eine Frage zu viel als zu wenig stellen.

 


Berlins City West und ihr stetiger Wandel

Berlins City West und ihr stetiger Wandel

Berlin bietet mehr als Mitte, Friedrichshain oder Kreuzberg! Mit der Eröffnung des Zoofensters und dem Bau des Upper West fiel vor einigen Jahren der Startschuss für die City West, inzwischen eines der begehrtesten Viertel Berlins. Die unzähligen Theater und Museen, aber auch Bars, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sind nur einige der Gründe, warum der lebhafte Hotspot zwischen Charlottenburg, Wilmersdorf und Schöneberg jährlich zahlreiche Besucher anlockt. Das bietet auch Chancen für Immobilieninvestments.

City West erstrahlt im neuen Glanz

Ende des 19. Jahrhunderts begann als Gegenstück zum alten Stadtzentrum in Mitte die Besiedlung des „Neuen Westens“. In den 1920er-Jahren wurden die Straßen um den Zoo dann als Einkaufs- und Vergnügungsviertel bekannt, in dem sich das Großstadtleben der Goldenen Zwanziger in den zahlreichen Theatern, Kinos, Cafés, Bars und Kaufhäusern abspielte. Im Zuge des Krieges und der Berliner Mauer verblasste der Glanz des „Neuen Westens“ und das ehemals angesehene Quartier um den Zoo wurde in den darauffolgenden Jahren auf die Funktion als Einkaufsmeile für West-Berlin reduziert. Wer aber heutzutage am Kurfürstendamm, Breitscheidplatz oder in der Tauentzienstraße unterwegs ist, wird schnell bemerken: Die City West ist zurück.

Ziel war es, den Charme, den der „Neue Westen“ einst ausstrahlte, wieder aufleben zu lassen, aber auch neue Großprojekte umzusetzen, um das Zooviertel moderner, schicker und internationaler werden zu lassen. Die Revitalisierung der City West begann 2010 mit dem neuen Kranzler-Eck und setzte sich am Breitscheidplatz mit Projekten wie dem Upper West und dem Zoofenster mit dem 2013 darin eingezogenen Luxushotel Waldorf Astoria fort. Das Traditionskino Zoopalast sowie das denkmalgeschützte Bikini-Haus wurden im Zuge umfangreicher Bau- und Sanierungsarbeiten modernisiert und erstrahlen in neuem Glanz. Seit der Umgestaltung der City West stellt der Kurfürstendamm sowie die daran angrenzenden Quartiere das zweitwichtigste Einzelhandelszentrums Berlins dar. Und die städtebauliche Entwicklung vor Ort nimmt weiterhin Fahrt auf, denn etliche Investoren realisieren derzeit weitere Großprojekte.

Wohnen in der City West - Chancen für Immobilieninvestments

Der Ortsteil Charlottenburg erfreut sich mit seiner City West einer immer größeren Beliebtheit. Man möchte in der City West nicht mehr länger nur ausschließlich einkaufen, sondern auch wieder wohnen. Seit 2013 wurde eine positive Zuzugsdifferenz von 12.800 Menschen verzeichnet, während im selben Zeitraum knapp 1.700 neue Wohnungen gebaut wurden. Einem aktuellen Report [1] zufolge fehlen zurzeit in Charlottenburg etwa 18.000 Wohnungen. Dabei wachsen die Kauf- und Mietpreise zurzeit an das Preisniveau der zentralen Lagen in Berlin-Mitte heran, wobei die durchschnittliche Kaufkraft in den A-Lagen Charlottenburgs gegenüber den Lagen in Mitte höher ist. Zusammengefasst ist bei Investitionen in jeglichen Quartieren und Lagen in Charlottenburg von einem hohen Wertsteigerungspotenzial auszugehen – allein schon aufgrund der zahlreichen Neubauprojekte, die die City-West auch zukünftig zum absoluten Hotspot machen.

 

[1] https://guthmann.estate/de/marktreport/berlin/charlottenburg/

 


Altbauimmobilien: Von der Essgelegenheit zur Traumküche

Altbauimmobilien: Von der Essgelegenheit zur Traumküche

Die Küche gilt als Lebensmittelpunkt für Familie und Freunde. Aber was ist auf dem Weg zur eigenen Traumküche zu beachten? Design und Ästhetik spielen neben der passenden Farbgebung natürlich eine zentrale Rolle. Gleichzeitig sollte die Küche funktional sein. Damit Optik und Funktionalität Hand in Hand gehen, sollten drei Aspekte beherzigt werden, um typische Einrichtungsfehler zu vermeiden.

1. Das richtige Küchenlayout für eine effiziente Raumnutzung

Das Küchenlayout sollte stets auf den Grundriss der Wohnung abgestimmt werden, um eine effiziente Raumnutzung zu gewährleisten. Bei kleineren Wohnungen eignen sich daher vor allem Küchenzeilen. Diese sollten allerdings nicht länger als fünf Meter sein, da andernfalls die Wege zwischen Herd, Spüle und Kühlschrank zu weit werden. Sofern der Platz es zulässt, stellt die L-Form eines der beliebtesten Küchenlayouts dar, da bei der richtigen Anordnung effiziente Wege entstehen. Besonders funktional ist zudem die U-förmige Küche, die sich für jeden größeren Raum eignet und durch eine optimale Aufteilung der Geräte und des Stauraums auch Großfamilien oder Wohngemeinschaften einen reibungslosen Ablauf beim Kochen ermöglicht.

2. Mit der richtigen Farbwahl zum zeitlosen Design

Nach der Wahl eines geeigneten Layouts sollte die Farbgebung bei der Küchenplanung in den Fokus rücken. Für eine zeitlos wirkende Küche empfiehlt es sich, auf dezente Farben zu setzen, beispielsweise Weiß oder Grau, aber auch Holz- und Steintöne eignen sich gut. Bei Bedarf kann eine passende Wandfarbe für den gewünschten farbigen Akzent sorgen. Für eine einheitliche Optik sollten die Türgriffe und Schrankfronten zudem aufeinander abgestimmt werden. Prinzipiell ist es jedoch ratsam, nicht nur geschlossene Schränke, sondern auch offene Regale anzubringen. Dies hat den Vorteil, dass zum Beispiel auf Kaffee, Gewürze und Öl schneller zugegriffen werden kann, zudem wirkt die Küche durch Regale optisch größer.

3. Qualität bei Küchenausstattung berücksichtigen

Auf der Suche nach der passenden Arbeitsfläche dürfte schnell auffallen, dass etliche Materialien zur Auswahl stehen, die je nach den Bedürfnissen des Benutzers mehr oder weniger gut geeignet sind. Neben Granit und Marmor sind Arbeitsflächen aus Holz oder pflegeleichtem Kunststoff ebenfalls sehr beliebt. Besonders wichtig ist es, bei der Auswahl des Materials auf die Robustheit und Hitzebeständigkeit zu achten, wobei die Qualität an erster Stelle stehen sollte, um zu gewährleisten, dass einem die Küche auch lange erhalten bleibt.

Da sich die schweren Schränke und die Anschlüsse in der Küche nur schwer verrücken beziehungsweise verlegen lassen, sollten Fehler bei der Küchenplanung vermieden werden. Eine virtuelle Küchenplanung mit einem entsprechenden Experten ist ratsam, um rechtzeitig die Grundlage für einen idealen Mix aus Funktionalität und Wohlfühlfaktor zu schaffen.


Lohnt sich der Kauf einer Eigentumswohnung in Berlin noch?

Lohnt sich der Kauf einer Eigentumswohnung in Berlin noch?

Zehn Prozent – so hoch fiel der Preiszuwachs für Eigentumswohnungen in Berlin allein im Verlauf des Jahres 2018 aus. Vor diesem Hintergrund ist die Frage durchaus legitim, ob der Eigentumserwerb aktuell überhaupt noch sinnvoll ist, oder ob Kaufinteressenten vielleicht besser ein paar Jahre abwarten sollten. Für die wirtschaftliche Beurteilung eines Immobilienkaufs sind allerdings noch zahlreiche weitere Faktoren wichtig, wie die folgenden drei Punkte zeigen:

1. Günstige Kredite erleichtern den Erwerb

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgt dafür, dass Baukredite aktuell so günstig ausfallen wie selten zuvor. Zahlen des Baufinanzierers Interhyp zufolge bewegt sich das Zinsniveau für eine Finanzierung mit zehnjähriger Sollzinsbindung aktuell bei 0,94 Prozent per annum. Zum Vergleich: Anfang des Jahres 2010 lag der entsprechende Wert noch bei etwa 4,2 Prozent. Auf den Zeitraum von zehn Jahren hochgerechnet fallen für eine Wohnung im Wert von 300.000 Euro beinahe 100.000 Euro weniger Zinsen an. Wie lange diese niedrigen Zinsniveaus noch anhalten werden, hängt von zahlreichen weltpolitischen und -wirtschaftlichen Faktoren ab. Es ist nicht abzusehen, ob sich in einigen Jahren die Vorzeichen umkehren. Wer jedoch noch im aktuellen Zinsumfeld einen Kredit abschließt, sichert sich die günstigen Konditionen auch bei einem Anstieg des allgemeinen Zinsniveaus.

2. Immobilien sind ein wichtiger Punkt bei der Vermögensbildung

Lange Zeit war es auch in Berlin erschwinglicher zu kaufen, anstatt zur Miete zu wohnen: Ein direkter Vergleich zwischen dem Kapitaldienst für einen Wohnimmobilienkredit und der Jahresnettokaltmiete fiel zugunsten von ersterem aus. Inzwischen hat sich dies dem Analysehaus Empirica zufolge jedoch gewandelt: Während für den Eigentumserwerb in Berlin im Schnitt 38,5 Prozent des Haushaltseinkommen benötigt werden, fallen für eine gleich große Mietwohnung lediglich 22,9 Prozent des Einkommens an. Eines muss dabei jedoch bedacht werden: Diese 38,5 Prozent tragen direkt zur Vermögensbildung und zur Altersvorsorge bei – während Mieterinnen und Mieter auf andere Art und Weise vorsorgen müssen. Wenn beispielsweise 20 Prozent des Einkommens zur Seite gelegt werden sollen, bleibt unterm Strich weniger frei verfügbares Kapital für die schönen Dinge des Lebens.

3. Berlin holt im deutschen und internationalen Vergleich noch auf

Keine Frage: Wer vor 10 oder 20 Jahren eine Eigentumswohnung in Berlin gekauft hat, kann sich glücklich schätzen. Es ist wahrscheinlich, dass die Preise in den 2020er Jahren nicht mehr mit derselben Dynamik ansteigen werden. Im direkten Vergleich mit Frankfurt am Main, Hamburg und München ist die Bundeshauptstadt jedoch nach wie vor erschwinglich. In München beispielsweise fallen die Quadratmeterpreise dem Portal immowelt.de zufolge doppelt so hoch aus wie in Berlin. Hier besteht also durchaus noch Luft nach oben.

Gleichzeitig verzeichnet Berlin sowohl in der Wirtschaft als auch beispielsweise in der Hotellerie und im Tourismus deutlich stärkere Zuwächse als die anderen deutschen Metropolen. Immer häufiger wird die Stadt in einem Atemzug mit den europäischen Weltstädten Paris, London oder Rom genannt und zieht zahlreiche Neuankömmlinge an. Dies hat zur Folge, dass die Nachfrage nach Wohnraum in den kommenden Jahren deutlich steigen wird – und damit besteht auch eine ideale Grundlage für langfristig positive Preisentwicklungen.


Von Altbau bis Platte: Den passenden Baustil für sich finden

Von Altbau bis Platte: Den passenden Baustil für sich finden

Gründerzeit, Fabrik-Loft oder Bauhaus: Auf der Suche nach der richtigen Immobilie begegnet man vielen verschiedenen Baustilen – vor allem in Berlin.  Von den strengen Linien der 1950er-Jahre über verspielte Rundungen des Jugendstils bis hin zum Fassadenprunk des Historismus lassen sich je nach Gegend in der Hauptstadt etliche Architekturstile bewundern. Doch wie und vor allem wo findet man den passenden Baustil für sich und worauf sollte man achten?

Berlins wichtigste Baustile – gestern und heute

Die heutzutage so begehrten Altbauviertel Berlins entstanden in der Gründerzeit um 1900 aufgrund des großen Zuzugs von Arbeitern infolge der Industrialisierung. Erstaunlich: Die schicken Häuserblöcke mit Hinterhöfen waren ursprünglich als Arbeiterquartiere errichtet worden. Wohnbauten aus der Gründerzeit zeichnen sich durch ihre hohen, mit Stuck verzierten Fassaden und Decken sowie durch Erker aus. Sie sind in Prenzlauer Berg noch an beinahe jeder Straßenecke zu sehen, denn dort befindet sich das größte zusammenhängende Gründerzeitviertel Deutschlands.

 

Durch die weiterhin starke Bevölkerungszunahme wurden bis 1920 zentrumsnahe Gebiete Berlins mit Mietskasernenblöcken verdichtet. Zu den Wohnhäusern im Stil der Gründerzeit kamen Häuser im Jugendstil hinzu, die Verzierungen mit floralen Ornamenten, hohe Fenster und prächtige Hauseingänge aufweisen. Musterbeispiele für den Jugendstil können vor allem in Charlottenburg und in den Hackeschen Höfen in Mitte bestaunt werden.

Die modernen Goldenen Zwanziger

In den 1920er- und 1930er-Jahren wich der verschnörkelte Jugendstil dann der Berliner Moderne, deren Baustil heutzutage jedes vierte Wohnhaus in Berlin prägt. Gebäude dieses Architekturstils sind vor allem an der Zeilenbebauung mit Grünanlagen erkennbar sowie durch glatte, schmucklose Putzfassaden. Wohnbaugesellschaften ließen hierzu hauptsächlich außerhalb des S-Bahn-Rings Großsiedlungen entstehen, die sich durch mehr Licht und Grün deutlich von den Mietskasernen mit ihren dunklen Hinterhöfen abhoben. Die Hufeisensiedlung Britz und die Großsiedlung Siemensstadt sind typische Wohnbauten dieser Epoche.

 

Nach dem Bau der Mauer galten Plattenbauten als bevorzugter Architekturstil in Berlin – Wohnen sollte so effizient und funktional wie möglich werden. Daher wurden Altbauten vernachlässigt und sogar abgerissen, um Platz für die neuen Ideen der Planer zu schaffen. Beispiele für Plattenbauten lassen sich hauptsächlich an den Stadträndern im Westen oder auch in der Rollbergsiedlung in Neukölln wiederfinden.

 

Inzwischen können sich allerdings nur noch wenige Berliner dafür begeistern, „in die Platte“ zu ziehen. Der Geschmack und auch die Ansprüche vieler Hauptstädter haben sich gewandelt: Anstatt der reinen Funktionalität steht wieder eine hohe Lebensqualität im Mittelpunkt. Was die Einflüsse der verschiedenen Epochen betrifft, wird dabei heutzutage auch experimentiert und kombiniert. Der Fachbegriff dafür: Eklektizismus.

Die richtige Bau-Epoche für sich finden

Bevor man sich auf einen Baustil festlegt, sollte vorab abgewogen werden, worauf der Fokus bei der idealen Immobilie liegen sollte, denn der Baustil einer jeden Epoche birgt sowohl Vor- als auch Nachteile. Während die Bauten der Gründerzeit und des Jugendstils mit ihren hohen Decken, Stuck und Dielen für einen unverwechselbaren Altbaucharme sorgen, kann sich der ein oder andere möglicherweise dennoch nicht mit der Hellhörigkeit dieser Wohnhäuser anfreunden. Neuere Bauten weisen zwar eine niedrigere Raumhöhe auf, überzeugen hingegen durch ihren modernen Charakter, die gut geschnittene Wohnraumaufteilung sowie durch eine deutlich bessere Wärme- und Lärmdämmung.

 

Auf der Suche nach dem geeigneten Baustil für sich spielt zudem die Wunschlage des nächsten Eigenheims eine zentrale Rolle. So lassen sich Wohnbauten der Gründerzeit häufig in beliebten Innenstadtkiezen wie Prenzlauer Berg, Kreuzberg oder Friedrichshain vorfinden. Wohingegen Wohnungen mit mehr Grün eher etwas abseits des Zentrums anzutreffen sind, beispielsweise in den Bauten der Berliner Moderne.

 

Daher ist es empfehlenswert sich zunächst in den entsprechenden Vierteln ausgiebig umzuschauen, um nicht nur etwaige Baustile, sondern auch die Umgebung näher kennenzulernen und so die für sich beste Entscheidung treffen zu können.


SMART HOME im Altbau – so werden die eigenen vier Wände noch intelligenter

SMART HOME im Altbau – so werden die eigenen vier Wände noch intelligenter

Aktuell findet man in jedem sechsten deutschen Haushalt Smart-Home-Produkte. Prognosen gehen davon aus, dass bis 2020 sogar jede zweite deutsche Haushalt mindestens ein digitales Helferlein nutzt. Auf der diesjährigen Technikmesse CES wurden etliche Innovationen vorgestellt, die das Smart-Living auf eine neue Ebene bringen – auch wenn sie mitunter etwas kostspielig sind. Drei dieser smarten Lösungen stellen wir Ihnen hier vor.

Erstens: Ein wirklich intelligenter Saugroboter

Sprachassistenten wie Alexa und Co. gehören an sich nicht mehr zu den Neuheiten der Smart-Home-Szene. Neu ist allerdings, dass sie nun auch in etlichen Smart-Home-Produkten bereits integriert sind. Beispielsweise können die Saugroboter der neuen Generation bequem per Stimme gesteuert werden. Hinzu kommen zahlreiche weitere Neuerungen: Auch wenn Staubsaugroboter zu den Smart-Home-Produkten gezählt werden, waren die meisten von ihnen bislang leider nicht sonderlich intelligent. Bisweilen lassen die Navigation und Interaktivität älterer Modelle zu wünschen übrig. Da bringt auch die beste Saugkraft nichts. Die meisten günstigen Staubsaugroboter nutzen das Zufallsprinzip. Trifft der Roboter auf ein Hindernis, dreht er sich und fährt in eine zufällige Richtung weiter. Die Idee dahinter: Irgendwann ist der Roboter überall mindestens einmal gewesen. Dass das deutlich effizienter geht, ist klar.

Die neuesten Modelle vermessen mithilfe einer Kamera die gesamte Wohnung und „wissen“ dadurch jederzeit, wo genau sie sich gerade befinden, bereits waren und wo sie noch hinmüssen. Mittlerweile ist es zudem möglich, die Saugroboter mit anderen Smart-Home-Systemen zu verbinden. Dann stellt der Roboter beispielsweise das Saugen ein, wenn Sie einen Telefonanruf erhalten, oder wenn Sie das Haus verlassen, beginnt der Roboter mit seiner Arbeit.

Zweitens: Die smarte Video-Türklingel

Damit Sie in den Genuss aller Features des Saugroboters kommen, bietet sich die Installation einer smarten Türklingel an. Sollte jemand klingeln, pausiert der Roboter, damit Sie den Gast nicht überhören. Oder aber Sie erhalten einen Videoanruf auf dem Smartphone.

Das funktioniert sowohl wenn Sie zu Hause und mit dem WLAN verbunden sind als auch von außerhalb, sodass Sie einem Paketboten die Tür öffnen oder Ihre Kinder nach der Schule ins Haus lassen können. Selbst als Sicherheitskamera eignet sich eine smarte Türklingel: Sobald sich eine Person im Sichtfeld der Kamera befindet, erhalten Sie eine Push-Nachricht. Darüber hinaus werden sämtliche Aktivitäten lokal auf einer Speicherkarte aufgezeichnet.

Drittens: Wie aus der Lichtsteuerung ein Sicherheitsgarant wird

Eine smarte Lichtsteuerung ist grundsätzlich nichts Neues. Dabei kann Philips Hue mehr als die gängigen Lichtsteuerungssysteme, mit denen Sie beispielsweise per Sprachbefehl die passende Lichtstimmung für jeden Anlass einstellen können. Denn das intelligente System simuliert beispielsweise während des Urlaubs die Anwesenheit des Hausherren, um so potenzielle Einbrecher abzuschrecken. Darüber hinaus kann das Lichtsystem mit einem smarten Türsensor kommunizieren: Sobald jemand unberechtigterweise die Eingangstür öffnet, werden die Wohnräume in grelles rotes Licht getaucht.

Welche Smart-Home-Lösung unbedingt in die eigenen Vier Wände gehört und worauf man getrost verzichten kann, dürfte von den allermeisten Mietern und Eigentümern unterschiedlich beantwortet werden. Schließlich handelt es sich dabei um eine Frage des Lifestyles und des persönlichen Geschmacks. Fest steht jedoch: die wachsende Anzahl an Smart-Home-Angeboten sorgt dafür, dass wir zukünftig noch individueller wohnen werden.


Italien an der Spree – so verleihen Sie Ihrer Wohnung mediterranes Flair

Italien an der Spree – so verleihen Sie Ihrer Wohnung mediterranes Flair

Ob Mode, Automobile oder auch Inneneinrichtung – Italien gilt als der Inbegriff guten Geschmacks. Das Label „Made in Italy“ steht häufig für Tradition und Handarbeit in entsprechender Qualität. Davon lassen sich auch hierzulande immer mehr Menschen inspirieren: Mit den richtigen Farben und Einrichtungsgegenständen können Sie sich ganz leicht ein Stück Italien nach Hause in die Spreemetropole holen.

Italienisches Ambiente in den eigenen vier Wänden

Eine typisch italienische Einrichtung wirkt grundsätzlich warm und lebhaft – jedoch ohne allzu grelle Akzente. Um dieses Wohngefühl in den eigenen vier Wänden zu kreieren, sollte auf natürliche Farben und Materialien gesetzt werden. Bei der typischen Farbskala treffen Erdtöne und Sandfarben aufeinander. Dabei wird das Pigment Ocker gern gesehen, wobei die Facetten von Gelbtönen über Orange und Rot bis hin zu Braun reichen können.

Der italienische Landhausstil ist vor allem durch Naturmaterialien geprägt. Daher können Sie bedenkenlos verstärkt auf ein Interieur aus Rattan, Holz oder auch Stein zurückgreifen. Dabei kann es sich um Sofas aus dunklem Flechtwerk handeln, die mit cremefarbenen Auflagen und Kissen versehen sind oder aber auch um Fliesen aus Naturstein.

Massivholzmöbel sorgen für klassisches italienisches Flair, wobei in Italien vor allem das Holz des Olivenbaums genutzt wird. Beim Möbelbau ebenfalls beliebt sind Pinien- und Walnussholz.

Wichtig: Auf die Details kommt es an

Geeignete Akzente können beispielsweise mit Lavendel in Gefäßen aus Terracotta oder auch mit wallenden Vorhängen in Cremefarben gesetzt werden, die zudem einen angenehmen Kontrast zu Massivholzmöbeln bilden. Bei der Wahl der Stoffe eignen sich Leinen und Baumwolle, die den Vorteil haben, auch im Sommer angenehm kühl und luftig zu bleiben. Bereits seit der Antike werden kunstvolle Mosaike in Italien sehr geschätzt. Heutzutage werden sie gerne ins Design integriert, beispielsweise in dekorative Beistelltische.

Wem der italienische Landhausstil nicht zusagt, kann sich an dem Stil Apuliens bedienen. Im Süden Italiens stehen hellere Farben in Form von weißen Möbeln im Vordergrund sowie unbehandeltes Holz und Naturstein.

Mehr über die Einrichtung mit nachhaltigen und nachwachsenden Rohstoffen, können Sie hier nachlesen.

Unser Rat: Achten Sie bei aller Fantasie darauf, Ihre Wohnung nicht mit dekorativen Elementen zu überladen. Damit Ihre vier Wände italienischen Charme versprühen, kommt es auf Details an. Verlassen Sie sich also auf Ihre Kreativität – denn letztlich sind Sie selbst Ihr wichtigster Kritiker.